Body & Soul

Teil 2 von Passierschein a38 – Die Geschichte einer jungen Ärztin mit der Diagnose "Multiple Sklerose"

Bild von Dana Tentis auf Pixabay

Hier geht´s zum ersten Teil von „Passierschein a38„. In diesem spricht sie mir im Absatz „Optimism first!“ besonders aus der Seele.

Einstieg ins echte Leben – oder so ähnlich

Nun ist es an der Zeit, meinen medizinischen Karriereweg weiter zu beschreiten. Eine Sponsionsfeier folgt, viele Bewerbungen und eine Zusage des Franziskusspitals Margareten für die ärztliche Basisausbildung – Pflicht für alle Medizinabsolventen in Österreich. Dort absolviere ich die folgenden neun Monate mitsamt allen Herausforderungen, die der ärztliche Beruf mit sich bringt.  Ich habe bis zu vier Nachtdienste im Monat, Spätdienste, Frühdienste und lange Dienste.  Meine Turnusärztekollegenschaft war schmähgesegnet und das Arbeiten ist – meistens – eine Freude.

Alle sechs Wochen bin ich offiziell selbstverständlich immer aufgrund einer Migräne im Krankenstand – ich traue mich schlicht und ergreifend nicht, meinem Arbeitgeber zu sagen, was das eigentliche Problem ist.

Diese Unehrlichkeit fällt mir gerade wegen der guten Kollegenschaft nicht ganz leicht, auch wenn meine Neurologin diese Ausrede respektive Notlüge in den Raum stellt.  Anfangs zweifle ich auch oft wegen Kleinigkeiten wie misslungenen Venenpunktionen an mir und meiner Berufswahl, rückblickend betrachtet, kann ich Situationen großteils richtig interpretieren und weiß, mein angelerntes Wissen situationsgemäß einzusetzen. 

Stolz verlasse ich am letzten Tag das Krankenhaus (man könnte hier das Joker Meme einfügen, als er das Krankenhaus verlässt). Eine weitere Lebensphase, von der ich vor einem Jahr noch gezweifelt habe, sie absolvieren zu können ist vorübergegangen.

Weitere Kontrollen. Und konsekutiv Umstellungen.

Indes habe ich noch eine Therapieumstellung. Das jährliche Kontroll-MRT und meine Symptome zeigen ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung trotz Therapie. Ein wirkungsstärkeres Medikament als das Bisherige ist laut der Neurologin meines Vertrauens unerlässlich, um dieser Krankheit endlich Einhalt gebieten zu können. Gesagt getan.

Bergauf, 2.0

Wenngleich es wieder einen Rattenschwanz an Telefonaten, Bewilligungen, Rezepten und Terminvereinbarungen nach sich zieht, bin ich insgesamt doch zufrieden damit, da das neue Medikament nur zwei Mal im Jahr in einem fünf stündigen Aufenthalt bei einer Neurologin im Umkreis von St. Pölten verabreicht wird.  Für mich bedeutet das einerseits, keine Migräneanfälle als Grund für einen weiteren Krankenstand erfinden zu müssen und andererseits Monate, in denen ich zu keinem Arzt muss, um etwas bewilligen zu lassen oder Rezepte zu holen, sprich eine Erleichterung und damit eine erhebliche Verbesserung meiner Lebensqualität.

Eltern kranker Kinder

Mein Optimismus gegenüber der Therapieumstellung ist für meine Eltern jedenfalls nicht recht nachvollziehbar. Unsere Rollenverteilung ist von Anfang an – mitunter auch mir zu verdanken – umgekehrt, sprich ich habe stets das Gefühl, ihnen so wenig Negatives wie möglich sagen zu können und wenn, dann auch nur in glitzernde Watte eingepackt.  Permanent fühle ich mich weniger als Kind, das mit seiner Krankheit umzugehen versucht, sondern mehr als Ärztin, die ihren Patienten gut zuspricht, um eine möglichst hohe Therapiecompliance zu erzielen. 

Leider habe ich selbst bis dato nichts dagegen unternommen, um aus dieser Rolle auszubrechen.  Letzten Endes finde ich in meinen Augen geeignete Worte, um zu artikulieren, dass ich mir etwas weniger negative Energie und etwas mehr positiven Zuspruch ihrerseits wünschen würde. 

Die Message dürfte angekommen sein, da ab diesem Zeitpunkt überraschenderweise kein einziges Wort des Jammerns ob meiner Situation mehr zu hören war, was unser Verhältnis und die Gespräche jedenfalls verbessert.

Self-Care

Ich organisiere eine erneute Reha nach der Basisausbildung, da ich für mich entscheide – neben der recht bescheidenen Facharztausbildungsstellensituation – noch Zeit in mich zu investieren im Sinne von physischer Rehabilitation im vierwöchigen Bootcamp und psychischer Rehabilitation in Form eines ausgedehnten Urlaubes danach. 

Zusätzlich bietet diese behütete Zeit in Kittsee (Ort am Ende Österreichs – im Burgenland – mit NeuroRehaklinik) immer die Gelegenheit, über Bisheriges zu reflektieren, Zukünftiges zu antizipieren und Gegenwärtiges bewusster zu genießen. Ich habe das Gefühl, aktuell und auch seit einigen Monaten bereits so sehr in meinem Zen zu sein, wie ich es seit der Diagnosestellung nur selten war und wenn dann nie so lange durchgehend.  Der recht angenehme Einstieg ins Berufsleben, bei dem eine meiner größten Sorgen es war, dabei zu versagen, hat mir gezeigt, dass sämtliche mit meiner Krankheit zusammenhängenden Befürchtungen und Einschränkungen, die zum Scheitern führen könnten maximal vernachlässigbar sind.

Mit Herausforderungen, die entstehen, wenn ein neuer Lebensabschnitt bevorsteht, eine angestrebte Ausbildung begonnen wird und man von sich selbst nur das Höchste erwartet und toleriert wird sich jedermann und jederfrau konfrontiert sehen.

„Kein Mensch weiß, was passieren wird. Kein Mensch kann voraussagen, ob und wann einem ein Schicksalsschlag widerfährt.“

Was ich jedenfalls aus meinen bisherigen Erfahrungen gelernt habe, ist narzissmusbefreit auf sich selbst als Erstes zu achten, da sonst letzten Endes wenig Kraft bleiben wird, um sich um die Menschen rundherum zu kümmern.

Ich denke, es ist essentiell, Ressourcen für sich selbst zu finden, die als Säulen und konsekutiv Stütze fungieren, sodass – um ein architektonisches Beispiel zu verwenden – wenn eine von vier Säulen unter einer Decke einbricht, die restlichen so gut aufgestellt sind, dass sie das Gewicht noch immer tragen können. Für mich war seit jeher Musik eine riesige Stütze, ich fand mich in Liedtexten und Melodien in schwierigen Situationen wieder, konnte mich so sehr in die Musik vertiefen und für mein rastloses Gemüt seltene Ruhe finden.

Außerdem weiß ich, mich auf meine Familie im speziellen meine Mama, meine besten Freundinnen und auch meinen Herzkönig jederzeit zu 124% (Verzeihung für mathematisches Oxymoron) verlassen zu können.  Ich möchte weiterhin daran arbeiten, mir selbst mit derselben Toleranz und Liebe gegenüberzutreten, mit der ich allen meinen Lebensmenschen begegne.

Als verbesserungswürdiges Beispiel muss ich ehrlicherweise an dieser Stelle meine Maxime anführen, höchste Konsequenz an den Tag zu legen. Was nach OCD (obsessive-compulsive disorder) klingt, ist es wahrscheinlich bis zu einem gewissen Grad auch. Ich habe zumindest Anwandlungen in die Richtung – zumindest meine Ernährung und den gesunden Lebensstil betreffend – bis auf Bewegungsmangel aus Faulheit. 

Aus einem unerfindlichen Grund habe ich mir vor fünf Jahren in den Kopf gesetzt, alles in meiner Macht stehende Gute für meinen Körper zu tun, um ihm quasi den Weg zur Krankheitsbekämpfung möglichst zu ebnen. Eine mindestens genauso große Unzufriedenheit mit mir selbst macht sich breit, wenn ich diesem Vorsatz nicht 124% nachkomme – obwohl mir bewusst ist, dass ich keine Schuld an der Krankheit trage. Ich möchte weiterhin an mehr Akzeptanz und Nachsicht für mich selbst arbeiten.

Ich möchte noch mehr verstehen und verinnerlichen, dass es nicht meine Schuld war, um mich nicht zur Bestrafung in konsequenter Kasteiung üben zu müssen.  Stattdessen möchte ich ein relativ normales Leben führen, ich möchte mir Dinge gönnen können ohne einen Anflug von schlechtem Gewissen. 

Seit ich mich erinnern kann, bin ich ein Mensch, der eher dem Genuss als der Enthaltsamkeit frönt. In Ermangelung dieses Hedonismus über längere Zeit habe ich sogar zeitweise das Gefühl, etwas versäumt zu haben und besagtes Versäumnis aufholen zu müssen. Ich gedenke, diese lange vermisste Gönnung weiterhin in aller Ausführlichkeit zu zelebrieren.

Ich strebe außerdem danach, eines Tages aufrichtig sagen zu können, ja, ich habe eine Erkrankung, die ein Teil von mir ist und ohne der ich nicht die junge Frau wäre, die ich heute bin. Ich denke, in den vergangenen Jahren bereits emsig daran laboriert und wichtige Grundsteine mit allen meinen Entscheidungen gelegt zu haben jedoch strebe ich ob meiner unersättlichen Natur noch nach mehr.

Eines meiner größten Vorbilder dafür ist meine Mama, die in ihren Fünfzigern ebenso eine Diagnose bekam, die ihr anfangs den Boden unter den Füßen wegzog, jedoch fand sie ihn und noch mehr, sie nutzt den wiedergefundenen Boden nun, um Marathons zu laufen und Gipfel zu erklimmen.

Nach genauerem Überlegen entsteht der Eindruck in mir, in den letzten Jahren so bewusst gelebt zu haben, wie nie zuvor.  Ich habe sukzessive gelernt, kleine Dinge zu schätzen, mich daran zu erfreuen und Momente als solche genießen gelernt.  Jedoch komme ich nicht umhin, mich zu fragen, warum man(n und frau) heutzutage ständig das Gefühl haben muss, mehr als perfekt sein zu müssen – beruflich, privat, sozial und überhaupt?!

Nachdem das Zeitalter der Roboter – und Maschinen dürften auch Fehler und von Technikern noch zu bewältigende Herausforderungen haben – uns noch nicht vollständig überrollt hat, denke ich, können wir alle uns herausnehmen, nicht maschinen- und robotergleiche Ansprüche an uns selbst zu stellen.   Auch wenn ich mir ganz sicher bei jeder

Geburtstagskerze etwas Anderes gewünscht habe, bin ich der Ansicht, mit diesem Holperer des Lebens einen recht guten Umgang gefunden zu haben.  Philosoph Jagger wusste schon, you can´t always get what you want, but if you try sometimes you might find, you get what you need.

Optimism first!

Grundsätzlich bin ich sehr optimistisch. Ich stehe meistens gut gelaunt auf, freu mich aufs Frühstück & den bevorstehenden Tag, was auch immer er bringt.  Ich bin froh, diese positive Grundeinstellung in mir zu tragen und halte es für unerlässlich, dass es Menschen gibt, die zu ihrem Optimismus stehen und dabeibleiben, auch wenn Andere alles tun, diesen wegzupessimieren – ich möchte mir das auch weiterhin behalten, einfach nur um selbstbestimmt die eigene Position zu gestalten. Ich denke, diese Ansicht half mir auch in den letzten Jahren vermehrt, meinen Boden bisher nicht völlig zu verlieren. 

Umso schmerzhafter ist es, mich in einer gewissen Regelmäßigkeit vor meinen Eltern aber vor allem vor meiner Mama dafür rechtfertigen zu müssen, weshalb ich denn so gut gelaunt bin und warum ich ständig sage, mir gehe es gut.  Finde ich alles lustig?  Nehme ich vieles auf die leichte Schulter? Um ehrlich zu sein nehme ich nichts auf die leichte Schulter, ganz im Gegenteil.  Ich habe mir nur etabliert, zuerst lieber einmal von einer positiven Situation auszugehen, danach zu reevaluieren, die Thematik gründlich zu sondieren, woraufhin Pessimismus noch immer folgen kann. Und im Übrigen sogar manchmal folgt – man mag es gar nicht glauben.

Ich habe bisher gelernt, dass sich anfänglicher Optimismus weit weniger kräfteraubend darstellt als mich direkt in das endlose Loch der Tiefenschwärze zu stürzen.  Von einigen meiner wichtigsten Lebensmenschen habe ich zudem bereits mehrfach gesagt bekommen, meine anscheinend doch recht ansteckende positive Art würde auch ihnen ein etwas helleres Licht in ihre finsteren Ecken bringen.  Vor allem des Morgens tun sich halt viele schwer, aber echt jetzt. 

Wer bei mir gleich einpacken kann, sind bekennende Morgenhasser – ich meine bei mir kommen auch nicht die Vögerl aus dem Waldviertel und helfen mir beim Anziehen während die Rehlein schon die Bialetti anheizen. 

Aber reißen wir uns doch bitte kollektiv zusammen! Der Morgen kann auch nichts dafür, nieder mit dem System, das uns vorschreibt, am Morgen schlecht gelaunt zu sein. Generell nieder mit dem System, her mit dem Kaffee, her mit der frischen Luft. Respektive her mit der Luft. Und rein in ein Denken, das sich nicht auf die Miserabilität der Morgen – und im Übrigen auch Montage – beschränkt.  Ich würde gerne sagen können, es gibt kaum etwas, das ich nicht leiden kann. Zumindest sehe ich mich selbst gerne als eine sehr offene junge Frau. Oliven und Spinat sind super, Tiere muss ich ja nicht essen, mit überdurchschnittlich großen Spinnen und kreuchenden Mittieren hab ich mich zwar nicht angefreundet, aber es meistens auf ein Level der würdigen Ignoranz gebracht.  Nicht so mit ewig jammernden Pessimisten.  Mit diesem deplorablen Schlag Menschen werd ich einfach nicht warm.  Vielleicht fehlt mir die nötige Empathie für meine Mitmenschen.  Vielleicht aber auch nicht. 

Im Übrigen bin ich nämlich der Meinung, dass – wie ob des bisherigen Traktats nur unschwer zu erkennen ist –  jedermann und jedefrau zumindest für einen gewissen Teil seines eigenen Glücks im Leben verantwortlich ist.  Denkt sich das Jammervolk, dass bei gesteigerter Verpessimierung irgendwann das Karma so genug von der Suderei hat und konsekutiv einfach alles zurückgestaute Gute auf einmal ausschüttet, dass endlich Ruhe is?  Diese Frage harrt nun bereits seit Längerem einer zumindest mich zufriedenstellenden Antwort. Stay tuned! 

Mein großer Traum für die nahe bis mittelfristige Zukunft ist jedenfalls, eh klar, weiterhin meinen Optimismus zu behalten und noch viele viele Leute auf diese gar nicht so dunkle Seite der Macht zu holen. 

Nachtrag zur dunklen Seite

Kürzlich durfte ich die Bekanntschaft mit einem jungen inspirierenden Journalisten machen, der bereits einmal eine Depression hatte und meine Augen diesbezüglich ein bisschen geöffnet hat respektive mich etwas sensibilisiert und daran erinnert hat, was im Rahmen des Studiums über Depressionen in die grauen Hirnzellen gestrebert wurde. Nämlich, dass depressive Menschen schlicht und ergreifend keine zu mobilisierenden Kräfte haben, um irgendetwas zu tun. Es geht einfach nicht.  Diese Fälle sind selbstverständlich von obiger Abhandlung über Montags- und Morgensuderanten ausgenommen. Die dürfen schlecht drauf sein. 

Meditation für Anfänger

Im Übrigen habe ich es gewagt, neben der Niederschrift eines nun doch recht ausführlichen, persönlichen bis autobiographischen Monolog zu meditieren.  Nicht ganz unverschuldet dabei – dieses neue Terrain betreffend – ist meine Reha-Entourage und liebgewonnene Tischgemeinschaft, von denen einige von durchwegs positiven Erfahrungen mit Meditation erzählen.  In Medizinermanier habe ich ergänzend die vorhandene Studienlage im Vorhinein bereits sondiert. 

Wenngleich es aufgrund fehlender Kontrollgruppen oft an wissenschaftlicher Belastbarkeit mangelt, konnten Forscher aus Gießen und Harvard Veränderungen der grauen Substanz und dabei vor allem der Region, die für die Verarbeitung von Stress und Angst essentiell ist feststellen. Zusätzlich zeigten sich auch dichtere Areale in Regionen, die für Selbstwahrnehmung und Mitgefühl zuständig sind. Klingt in der Theorie, so finde ich, alles recht fein.  Fraglich für mich ist, wieviel denn nun dem bereits lang bekannten Placebo-Effekt und wieviel der tatsächlichen Auf-den-Atem-Fokussierung geschuldet ist.

Wie dem auch sei, der heutige Einstieg meines Meditationsnackerbatzerl-Ichs in die Materie war jedenfalls ein recht angenehmer. Ich habe mich dabei für eine geführte Meditation entschieden, um direkt in medias meditationas res (in+Akkusativ wars doch dazumals für die Frage ‚wohin?’ im Lateinunterricht, oder?) zu kommen. 

Herausgegangen bin ich schlussendlich mit einem Mantra, weshalb ich an dieser Stelle überhaupt auf meine Meditationserfahrung eingehe.  Und zwar folgendes: ‚Du tust genug, du hast genug, du bist genug.’  Für mich relevant fand ich vor allem die erste Dreierwortgruppe. 

Konflikte und potentielle Lösungsansätze

Ich tendiere aus einem für mich meist recht unerfindlichen Grund dazu, mit mir selbst am unzufriedensten zu sein, immer noch mehr zu verlangen und Gemeistertes nicht als solches anzuerkennen.  Daran möchte ich in Zukunft arbeiten.  Daran muss ich in Zukunft arbeiten. 

Generell stelle ich mir vor, sollte kollektiv daran gearbeitet werden, denn basierend auf Zufriedenheit mit sich selbst könnten diverseste Konflikte im zwischenmenschlichen Zusammenleben sine ira et studio danach bereits vor deren Entstehung gelöst werden.  Gleichwohl würde ich empfehlen sich zuallererst ein Beispiel an Narzissten zu nehmen – zumindest was eigene  Problemlösung vor dem Ausleben des Harmoniepuristenlifes betrifft.  

Und ja. Ich spreche aus Erfahrung. 

Ewige und ausnahmslose Pflege und Hortung der Harmonie ist nicht unbedingt der schnellste Weg von allen, die nach Rom führen.  Ergänzung zu bereits erwähntem Traum für die nicht allzu ferne Zukunft: durch Meditation, Yoga und Selfcare Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und dadurch innere Kraft für neue Herausforderungen akquirieren zu können. Memento mori am Ende des Tages. Für alle Hipster, Bobos und Millenials unter den Leserinnen und Lesern: yolo. 

Über mrsstroke

…eine Frau mit Kurven, ein Bauernkind, ein Familienmensch, eine Naturliebhaberin, eine leidenschaftliche Harley Davidson-Mitfahrerin, eine Träumerin, eine Genießerin, definitiv nicht normal und auch eine Schlaganfallüberlebende.

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